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Gartenmöbel aus Holz richtig pflegen: So geht's! 27 jun

Gartenmöbel aus Holz richtig pflegen: So geht's!

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n Deutschland haben viele Menschen Gartenmöbel aus Holz. Denn Holzmöbel fügen sich gut in das natürliche Erscheinungsbild eines Gartens ein. Die meisten Gartenmöbel werden so hergestellt, dass sie Wind, Sonne und Regen möglichst lange standhalten. Das Wetter stellt schließlich eine große Gefahr für Ihr Holz dar. Holz verfärbt sich in der Sonne. Genau wie die menschliche Haut braucht auch Holz Pigmente, um sich vor UV-Strahlen zu schützen. Durch die Verwendung des richtigen Öls oder der richtigen Lasur schützen Sie das Holz so vor Verfärbungen. Viele Holzarten werden grau und stumpf, wenn sie dem Sonnenlicht zu lange ausgesetzt sind. Für die meisten Gartenmöbelbesitzer ein absolutes No-Go.

Ein weiterer Feind des Holzes ist Regen. Wenn Holz nass wird, kann das große Probleme verursachen. Das Holz wird weicher, fängt an zu faulen oder schimmeln und wird dadurch schnell unansehnlich und weniger stabil. Wenn Holz zu oft nass wird, kann es sogar ganz zerfallen. Zum Glück gibt es Mittel, die Ihr Holz davor schützen. 

Öl

Gartenmöbel werden in der Regel mit Öl behandelt. Es gibt verschiedene Ölsorten, die für unterschiedliche Holzarten geeignet sind. Hartholzmöbel werden am besten mit Bangkirai- oder Teaköl behandelt. Es gibt aber auch Ölsorten speziell für Gartenmöbel. Diese Öle sind transparent. Vergessen Sie dabei nicht, dass Öl Pigmente aufträgt, die vor UV-Strahlen schützen. Dies wirkt der Vergrauung entgegen, verleiht dem Holz aber meist auch einen etwas dunkleren Farbton. 

Wie gesagt, schützt Öl Ihr Holz vor der Sonne. Aber auch vor Feuchtigkeit. Das Öl sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit nicht mehr ungehindert ins Holz eindringen kann. Dadurch wird Holzfäule und Schimmel vorgebeugt. Mit einem Öl bewahren Sie den Charme Ihrer Gartenmöbel, verlängern die Lebensdauer des Holzes und senken so gleichzeitig die Wartungskosten. Bitte beachten Sie, dass Gartenmöbel mindestens einmal und idealerweise zweimal pro Jahr behandelt werden sollten. Auf diese Weise garantieren Sie maximalen Schutz. 

Lasur

Es gibt auch Speziallasuren für Möbel. CetaBever zum Beispiel hat dafür eine sehr starke Rezeptur. Es gibt sowohl transparente als auch farbige Varianten. Eine transparente Version ist jedoch oft schöner, weil sie die Originalfarbe des Holzes bewahrt. Möbellasur ist stärker als Öl und bietet so einen längeren und besseren Schutz. Eine Lasur muss viel seltener aufgefrischt werden. Außerdem können Sie auch eine Dickschichtlasur verwenden. Mit einer Dickschichtlasur färben Sie Ihre Gartenmöbel in einer Farbe Ihrer Wahl. Bitte beachten Sie allerdings, dass einige Dickschichtlasuren eine Grundierung erfordern. 

Gerüstholz

Gerüstholz wird immer beliebter, gerade für Möbel. Gerüstholz kann aus verschiedenen Holzarten hergestellt werden. Charakteristisch für Gerüstholz ist seine verwitterte Optik und seine kräftige Farbe. Diese verwitterte Optik kann leicht künstlich erzeugt werden. Und zwar mit einer Grey-Wash oder White-Wash Lasur. Diese Lasuren verleihen Ihrem Holz nämlich die typisch verwitterte Farbe von Gerüstholz. Mithilfe dieser Produkte können Sie also ganz einfach Ihren Garten mit schönen Gerüstholzmöbeln ausstatten!

Gartenmöbel streichen: Wie geht das?

Die verschiedenen Produkte haben alle unterschiedliche Verwendungsmethoden. Daher ist es wichtig, die Gebrauchsanweisungen auf der Verpackung stets gut durchzulesen. Im Allgemeinen sollten Sie das Holz aber immer zunächst gründlich reinigen. Einige Marken empfehlen dafür bestimmte Reinigungsmittel. Dies kann in manchen Fällen sinnvoll sein, oft ist es aber nur ein Trick, um Ihnen mehr Produkte von der gleichen Marke zu verkaufen. Dass Sie Ihr Holz richtig reinigen, ist allerdings tatsächlich sehr wichtig. Wenn Sie über Flecken hinweg lasieren oder ölen, lassen sich diese nach dem Trocknen nicht mehr entfernen. Vor der Behandlung muss das Holz außerdem trocken und staubfrei sein. Eventuelle Unebenheiten können Sie mit Schleifpapier abschleifen. Nach diesen Vorbereitungen tragen Sie eine dünne Schicht der Lasur oder des Öls mit einem Pinsel oder einer Farbrolle auf. Wählen Sie vorzugsweise einen trockenen Tag mit Temperaturen zwischen 10 und 25 Grad. Auch diese Angaben können von Produkt zu Produkt variieren, lesen Sie also immer sorgfältig die Gebrauchsanweisungen!

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