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Pfosten im Boden behandeln - Schutz von Gartenpfosten 08 jan

Pfosten im Boden behandeln - Schutz von Gartenpfosten

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Bei Holzpfosten, die direkt in den Boden eingelassen wurden, tritt häufig ein Problem auf. Feuchtigkeit aus dem Boden dringt in den Pfosten ein. Diese Feuchtigkeit verursacht dann Probleme. Die beiden größten Probleme sind Holzfäule und Schimmel. Vor allem Holzfäule kann dazu führen, dass das Holz verrottet und die Pfosten kaputtgehen. Mit der Zeit wird das Holz immer schwächer, bis es das Gewicht nicht mehr tragen kann und komplett ersetzt werden muss. Das ist natürlich jammerschade, denn es kostet zusätzliche Arbeit, Zeit und vor allem Geld. Um dieses Geld zu sparen, ist es besser, eine Lösung zur Bekämpfung der Holzfäule zu finden. Zum Glück gibt es sie, und wir werden sie Ihnen erklären.

Nicht direkt in die Erde einschlagen

Erstens ist es möglich, den direkten Kontakt mit dem Boden zu berücksichtigen. Wo immer es möglich ist, sollte der direkte Kontakt mit dem Boden vermieden werden. Das gelingt z.B. mit Gummifliesen. In der Regel werden aber Betonsockel verwendet. Auf diese können dann die Pfosten aufgeschraubt werden. Bei dieser Methode wird der Pfosten etwa 5 Zentimeter über dem Boden angebracht. Diese Lösung ist jedoch recht teuer. Dabei geht es auch einfacher und günstiger. 

betonfüße

Behandeln

Sie können sich auch dafür entscheiden, die Pfähle zu behandeln. Hierfür können Sie eine gute Lasur mit Endversiegelung verwenden. Dadurch wird sichergestellt, dass eine Schutzschicht auf dem Holz vorhanden ist. Diese Schicht stoppt die Feuchtigkeit, und keine Feuchtigkeit bedeutet keine Holzfäule. Den stärksten Schutz bietet jedoch Holzteer. Es gibt spezielle Teerfarben, die unterirdisches Holz sehr gut schützen.

Den Teer bringen Sie bis zu einer Höhe von etwa 5 Zentimetern über dem Boden auf. Es ist sowieso immer ratsam, Holz zu behandeln, auch oberhalb des Bodens! Eine gute Lasur oder ein Öl schützen das Holz vor Regen und Sonnenlicht. Dadurch wird die Lebensdauer des Holzes um viele Jahre verlängert. Natürlich kostet das Lasieren Geld und Energie, aber es lohnt sich auf lange Sicht!

Neben Teer können Sie auch Flüssiggummi verwenden, das noch wasserdichter ist und für alle möglichen anderen Zwecke verwendet werden kann, z.B. um Ihre Dachrinne wasserdicht zu machen, Kanten abzudichten usw. Seit kurzem in verschiedenen Farben wie Schwarz, Grau und Weiß erhältlich!

holzpfosten im boden

Oberhalb des Bodens behandeln

Außerdem raten wir immer dazu, die Pfosten auch oberhalb des Bodens zu behandeln. Das geht mit einem guten Öl oder einer Lasur. Möchten Sie die Pfosten in einer bestimmten Farbe behandeln? Dann können Sie ein Öl oder eine Lasur mit Farbe wählen. Es gibt transparente Lasuren in allen Farben, aber auch völlig farblose Lasuren. Und auch deckende Lasuren. Beliebte Farben sind anthrazit und schwarz. 

Für Hartholzpfosten empfehlen wir immer die Verwendung eines Hartholzöls anstelle einer Lasur. Das haftet nämlich besser und sieht natürlicher aus! Wir von Beizt haben unser eigenes Hartholzöl in den Farben Natur und Bangkirai entwickelt! Dieses Öl ist günstig, verlängert die Lebensdauer und bringt die Naturfarbe Ihres Hartholzes schön zur Geltung. 

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