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Überflutungen mithilfe von Entwässerungsrinnen verhindern 12 okt

Überflutungen mithilfe von Entwässerungsrinnen verhindern

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Sind auch Sie von Überschwemmungen in Ihrem Garten betroffen? Der Herbst hat wieder begonnen, und das bedeutet, dass es wieder stark regnen kann. Es gibt nichts Ärgerlicheres, als große Mengen Wasser im Garten zu finden, die tagelang stehen bleiben, weil es keine Möglichkeit gibt, sie abfließen zu lassen. Das ist nicht nur lästig, sondern verursacht auch Schäden an Ihrem Pflaster. Der Säuregehalt des Regenwassers kann das Pflaster beschädigen und Schmutz haftet schneller an dessen Oberfläche. Das können Sie jedoch verhindern!

Entwässerungsrinnen im Garten

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, entlang Ihres Pflasters Entwässerungsrinnen zu verlegen? Wir werden Ihnen erklären, warum dies nicht nur eine zweckmäßige Maßnahme ist, sondern auch Ihrem Garten oder Ihrer Terrasse ein schönes Aussehen verleiht. Es gibt zahlreiche Vorteile dieser Abflussrinnen. Wussten Sie, dass Sie sie selbst leicht verlegen können? In Kombination mit dem Zubehör ist es ein benutzerfreundliches Produkt. Generell können Sie die Teile mit einem Klicksystem befestigen. Einfacher geht es nicht! Es ist wichtig, den Unterschied zwischen den 2 verschiedenen Varianten der Linienrinnen zu kennen, Sie können die gewöhnliche und die flache Variante wählen. Der Hauptunterschied liegt in der Höhe der beiden Rinnen: Die gewöhnliche Variante ist 105 mm hoch, die flache Variante 55 mm.

Verwenden Sie die hohen Entwässerungsrinnen dort, wo viel Wasser abgeleitet werden muss, z. B. in Ihrem Garten oder auf Ihrer Terrasse. Sie sollten auch bedenken, dass das Pflaster ein leichtes Gefälle zu den Rinnen hin haben muss, damit das Regenwasser den richtigen Weg findet, um dann abgeleitet zu werden. Möchten Sie die Linienrinnen in Ihrem Wintergarten, Ihrer Garage oder auf Ihrem Balkon verwenden? Dann sind die Flachrinnen die richtige Wahl für Sie! An diesen Stellen müssen keine großen Wassermengen abgeleitet werden. Die Flachrinne ist sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet.

Vor der Verlegung sollten Sie sich auch einiges an Zubehör zulegen, damit die Rinnen ihre Arbeit so gut wie möglich erledigen können. Mithilfe einer Stirnwand mit Stutzen können Sie das Rinnenende an Kunststoffrohre anschließen, damit das Wasser leicht abfließt. Dies ist am Ende der Rinne oder in einem 90-Grad-Winkel möglich. Der Bodenauslass hingegen ist für die Befestigung am Rinnenboden vorgesehen und dient demselben Zweck. Die Stirnwände sind wichtig, um die Enden der Entwässerungsrinnen abzuschließen. Deren Befestigung erfolgt mittels eines Klicksystems problemlos.

Einbau von Entwässerungsrinnen

Bevor Sie sich mit der Verlegung der Linienrinnen beginnen, empfehlen wir, diese Rinnen zunächst einmal an jene Stelle zu positionieren, an der Sie sie schließlich einbauen möchten. Auf diese Weise können Sie auch sehen, wo das Zubehör platziert werden soll. Sobald Sie die richtige Position bestimmt haben, können Sie loslegen! Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Verlegung der Linienrinnen zusammengestellt:

  1. Wählen Sie die richtige Stelle für die Entwässerungsrinnen aus und prüfen Sie, ob das Pflaster an der betreffenden Stelle leicht geneigt ist.
  2. Heben Sie einen Graben aus, der eine Spatenbreite und eine Spatentiefe hat und verwenden Sie Abflussröhre und Verbindungsstücke aus Kunststoff mit einem Durchmesser von 110 mm.
  3. Überlegen Sie, wo Sie die Rinnen anschließen wollen; bei Ihrem Haus wird dies wohl der Regenwasserablauf sein. Würden Sie die Rinne lieber an den Abwasserkanal anschließen oder ein Rohr zu einem Wassergraben hinter Ihrem Haus führen? Erkundigen Sie sich dann zuerst bei der Kommune, ob dies zulässig ist.
  4. Legen Sie die Kunststoffrohre in den Graben und fügen Sie schichtweise Sand hinzu. Wir empfehlen, den Sand auch schichtweise gut festzustampfen, um Setzungen zu vermeiden.
  5. Platzieren Sie die nachfolgenden Abflusskomponenten sorgfältig, da Sie ihre Position nach dem Trocknen des Betons nicht mehr korrigieren können. Wenn Sie den Bodenauslass verwenden, machen Sie ein Loch im Boden der Entwässerungsrinne, damit das Wasser leicht zum Kunststoffrohr fließen kann.
  6. Sie können letzte Anpassungen am Sandbett vornehmen, indem Sie Sand mit Zement mischen. So entsteht ein fester Untergrund, der ein Absinken der Rinne definitiv verhindert.
  7. Montieren Sie die erste Rinne; die richtige Höhe für die Rinne liegt 3 mm unter der Oberkante des Pflasters. Die Stirnwand wird an den beiden Enden angebracht. Eventuell kann eine Stirnwand mit Stutze zum Wasserablauf am Rinnenende verwendet werden. Beachten Sie, dass eine solche Stirnwand nur an einem Ende eingeklickt werden kann. Anschließend wird die Rinne bündig mit dem Pflaster verlegt, wobei seitlich etwas Platz frei bleiben kann. Keine Sorge, das können Sie später beheben.
  8. 6 bis 7 m Abflussrinne können an 1 Abflussstelle angeschlossen werden. Möchten Sie mehr Rinnen verlegen? Bringen Sie dann einen zusätzlichen Auslass an.
  9. Klicken Sie dann alle Dachrinnen zusammen und verwenden Sie ausreichend Sand beim Dichten. Sie können eine Wasserwaage verwenden, um den Sand vor dem Verlegen der Bodenbeläge zu glätten.
  10. Jetzt ist es an der Zeit, den hinter den Rinnen entstandenen Raum mit Sand zu füllen. Auf diese Weise kann die Rinne nicht schräg zur Seite kippen.

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